Achtung: Terminverschiebung um eine Woche auf den 18.10.
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der aufwendigen Puppenfertigung, erfahren Sie mehr über den interessanten Werdegang von Käthe Kruse, die sich als weiblicher Geschäftsmann auf dem wachsenden Markt des Kinderspielzeugs durchsetzte, von der ersten Stunde an ein vielschichtiges Werbekonzept einsetzte und noch heute als gefeierte Puppenmutter der Nation in vielen Köpfen verankert ist.
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Zu unserem diesjährigen Herbstfest möchten wir Sie ins Ballonmuseum nach Gersthofen einladen.
Auf einem Rundgang über neun Ebenen erfahren Sie alles über die Anfänge und die Geschichte der Ballonfahrt, über die Technik, die Herstellung und den Ballonsport, die wissenschaftliche wie militärische Nutzung des Ballons und über Rekorde und Katastrophen.
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Es begann alles in den Jahren 1892 und 1896 mit der voneinander unabhängigen Gründung von zwei Filzfabriken in Hof und Offingen. Erst 1962 fusionierten die beiden Unternehmen zur BWF Group. Heute ist die BWF Group eine in der vierten Generation inhabergeführte, mittelständische Unternehmensgruppe und weltweit Technologie- und Marktführer bei Herstellung und Vertrieb von industriellen Filtermedien, Kunststoffprofilen, technischen Woll- und Nadelfilzen. 1.300 Beschäftigte erwirtschaften an 10 Standorten über 180 Mio Mio. € Umsatz. International ist die BWF Group mit Produktionswerken in China (2), Indien, Italien (2), Türkei und USA präsent. Deutschlandweit gibt es drei Standorte.
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„Wie gut ist Ihr Gedächtnis?“ Nur wenige Hände gingen in die Höhe, als Boris Nikolai Konrad am 26. Juli seinem Publikum diese Frage stellte. Rund 80 Gäste hatten sich auf Einladung des Marketing-Club Augsburg im Medienzentrum der Augsburger Allgemeinen versammelt, um sich vom Weltmeister im Namen und Wörter merken den einen oder anderen Kniff für ein besseres Erinnerungsvermögen zeigen zu lassen.
Die Fähigkeit, sich die verschiedensten Begriffe zu merken, ist erlernbar. Eine kleine Kostprobe erhielten Mitglieder des Marketing Club Augsburg und interessierte Gäste in einem einstündigen Vortrag. „Die Basis für herausragende Gedächtnisleistungen ist es, in Bildern zu denken“, erläuterte Konrad „je ‚merk-würdiger‘, desto besser“. Außerdem sollen so viele Sinne wie möglich einbezogen werden. Denn je vielfältiger die Verknüpfungen im Gehirn, so Konrad, desto stabiler lassen sich Erinnerungen dort verankern. Das mentale Bild von Moos, unterlegt mit feuchtem Geruch und dem Geräusch, das beim Darüberlaufen entsteht, erweckt also ein viel lebhafteres – und damit auch einprägsameres – Bild als das Moos allein.
Zur Demonstration erzählte der Gastredner eine Geschichte, mit der Bitte an das Publikum, sich Details möglichst genau vorzustellen. Als im Anschluss selbst skeptische Zuhörer die zehn deutschen Bundespräsidenten fehlerfrei und in der korrekten Reihenfolge aufsagen konnten, war die Verblüffung groß – hatte Konrad die Namen doch nur in passende Bilder verpackt und geschickt miteinander verknüpft. Ähnlich überrascht war das Publikum, nachdem es 20 scheinbar wahllose Begriffe mit Hilfe der „Körperroutenmethode“ auswendig gelernt hatte: Die Wörter, die beispielsweise mit den Füßen, den Knien, dem Mund oder den Schultern assoziiert wurden, ergaben die zehn größten europäischen Städte, die nun von den Zuhörern sowohl vor- als auch rückwärts problemlos wiedergegeben werden konnten.
Dankbar waren die Anwesenden auch für die Tipps, um sich Namen und die dazu gehörenden Gesichter auf einfache Art einzuprägen. Anfangs wird es wohl noch nicht dafür reichen, um sich wie der Weltmeister 201 Namen und Gesichter in 15 Minuten zu merken. Doch für den Berufsalltag, in dem selten die Namen von mehr als einem Dutzend Personen im Kopf behalten werden müssen, eignen sich die praktischen Hinweise hervorragend. Zukünftig mit einem guten Namensgedächtnis glänzen – in diesem Vorhaben bestärkten sich die Teilnehmer gegenseitig, als die Veranstaltung mit Fragen an den Referenten und angeregten Gesprächen zwischen Mitgliedern und Gästen des Marketing-Club ausklang.
Die Aufzeichnung der Veranstaltung durch Augsburg TV kann im a.tv Channel von YouTube abgerufen werden.
Am 12. Juli 2011 stand der Besuch im Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg – kurz: tim – auf dem Programm des Marketing Clubs.
Das Museum in Augsburg erzählt 200 Jahre Geschichte über Textilien, Design und Mode “Made in Augsburg, denn die Stadt am Lech war über Jahrhunderte ein Zentrum der Kleiderfabrikanten.
Interessiert folgten die Besucher den einführenden Worten von Museumsleiter Dr. Karl Borromäus Murr, der kurzweilig und pointiert die Geschichte des Museumsstandortes erzählte.
Anschließend tauchten die Clubmitglieder beim Besuch der Ausstellung: „Kleider, Körper & Dessous – 150 Jahre zwischen Anstand und Erotik“ ein in eine Zeitreise der ganz besonderen Art.
Als Spiel zwischen Reiz und Scham erzählt die Ausstellung im tim die spannende Geschichte der erotischen Inszenierung für das andere Geschlecht sowie für das eigene Empfinden in ihrer jeweiligen Epoche.
Museumsleiter Dr. Murr persönlich führte mit zwei charmanten Führerinnen drei Gruppen durch die beiden Ausstellungsteile, die tiefere Einblicke in die geschriebene und ungeschriebenen Gesetze der Verhüllung gewähren, getreu dem zitierten Motto von Oscar Wilde: „Versuchungen sollte man nachkommen. Wer weiß, ob sie wiederkommen“.
Ball- und Gesellschaftskleider, aber auch Sport- und Strandanzüge erzählen von Sittlichkeits- und Tugendvorstellungen ihrer Zeit im ersten Ausstellungsteil. Die Gesellschaft bestimmte, was verhüllt oder gezeigt wird und was als anstößig oder normal gilt.
Im zweiten Teil der Ausstellung zeigt eine gelungene Auswahl an Seidenwäsche, Korsetts, Mieders und Dessous den spannenden Wandel der Wäsche im 19 Jahrhundert.
Das Restaurant nuno verwöhnte vor- und nachher die Teilnehmer der Marketing Club Veranstaltung mit leckeren Häppchen und erfrischenden Getränken.
Ein kurzweiliger Marketing-Club vor Ort Abend in einer geschichtsträchtigen Location von Augsburg, an dem nicnt nur die Exponate, sondern auch die Qualität der Museumsführer einen entscheidenden Anteil hatten. Herzlichen Dank!
Sie kennen sicherlich die Situation: Sie treffen jemanden zum ersten Mal, begrüßen sich höflich und nennen dabei gegenseitig die Nachnamen. Doch schon nach einem kurzen Gespräch haben Sie den Namen des Gesprächspartners wieder vergessen. Von einem späteren Treffen, Tage oder Wochen später, ganz zu schweigen.
Doch es geht auch anders! 5 Sterne Redner Boris Nikolai Konrad ist Weltmeister im Namen merken. In 15 Minuten merkte er sich auf der deutschen Gedächtnismeisterschaft 2009 195 Vor- und Nachnamen. Bei seinen Vorträgen und Trainings begrüßt er auch bei großem Publikum alle Gäste namentlich. Doch was noch viel wichtiger ist: Gedächtnistrainer Konrad zeigt anschließend, dass diese Leistungen auf Memotechniken basieren, die in verblüffend kurzer Zeit erlernt werden können.
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