Der Marketing Club Augsburg auf Zeitreise im tim

Am 12. Juli 2011 stand der Besuch im Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg – kurz: tim – auf dem Programm des Marketing Clubs.
Das Museum in Augsburg erzählt 200 Jahre Geschichte über Textilien, Design und Mode „Made in Augsburg, denn die Stadt am Lech war über Jahrhunderte ein Zentrum der Kleiderfabrikanten.

Interessiert folgten die Besucher den einführenden Worten von Museumsleiter Dr. Karl Borromäus Murr, der kurzweilig und pointiert die Geschichte des Museumsstandortes erzählte.

Anschließend tauchten die Clubmitglieder beim Besuch der Ausstellung: „Kleider, Körper & Dessous – 150 Jahre zwischen Anstand und Erotik“ ein in eine Zeitreise der ganz besonderen Art.

Als Spiel zwischen Reiz und Scham erzählt die Ausstellung im tim die spannende Geschichte der erotischen Inszenierung für das andere Geschlecht sowie für das eigene Empfinden in ihrer jeweiligen Epoche.

Bildergalerie: Der MCA zu Besuch im tim Augsburg

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Museumsleiter Dr. Murr persönlich führte mit zwei charmanten Führerinnen drei Gruppen durch die beiden Ausstellungsteile, die tiefere Einblicke in die geschriebene und ungeschriebenen Gesetze der Verhüllung gewähren, getreu dem zitierten Motto von Oscar Wilde: „Versuchungen sollte man nachkommen. Wer weiß, ob sie wiederkommen“.

Ball- und Gesellschaftskleider, aber auch Sport- und Strandanzüge erzählen von Sittlichkeits- und Tugendvorstellungen ihrer Zeit im ersten Ausstellungsteil. Die Gesellschaft bestimmte, was verhüllt oder gezeigt wird und was als anstößig oder normal gilt.

Im zweiten Teil der Ausstellung zeigt eine gelungene Auswahl an Seidenwäsche, Korsetts, Mieders und Dessous den spannenden Wandel der Wäsche im 19 Jahrhundert.

Das Restaurant nuno verwöhnte vor- und nachher die Teilnehmer der Marketing Club Veranstaltung mit leckeren Häppchen und erfrischenden Getränken.

Ein kurzweiliger Marketing Club vor Ort Abend in einer geschichtsträchtigen Location von Augsburg, an dem nicnt nur die Exponate, sondern auch die Qualität der Museumsführer einen entscheidenden Anteil hatten. Herzlichen Dank!

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